In Chania befindet sich die
Technical University of Crete.
Souda [ Σούδα ] liegt
östlich von Chania und ist der Fährhafen von Chania.
www.souda.gr
Kloster Chrysopigi [
Μονή Χρυσοπηγής
]
www.imx.gr
Akrotiri [
Ακρωτήρι
] ist eine nordöstlich von Chania gelegene Halbinsel, die noch
kaum touristisch entwickelt ist.
www.akrotiricrete.com
CHQ ist der internationale
Flughafen von Chania der auf der Aktrotiri-Halbinsel liegt.
Auf dem Weg von Chania zum Flughafen liegt auf der linken
Seite das Grabmahl von Eleftherios Venizelos
und seinem Sohn. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf die
Stadt, den Hafen und die Lefka Ori.
Agia Triada [
Μονή Αγίας Τριάδας Τζαγκαρόλων ] ist eine
große Klosteranlage.auf der Halbinsel Akrotiri. Von hier aus führt ein
Wanderweg zu den Klöstern Gouverneto und
Katholiko und dann bis
zum Meer. Das Kloster produziert hochwertige landwirtschaftliche
Erzeugnisse wie Olivenöl, Wein und Honig.
www.agiatriada-chania.gr
Stavros [ Σταύρος
] ist ein kleiner Ferienort.auf der Akrotiri-Halbinsel mit einer
schönen Badebucht.
Marathi [
Μαραθι ] ist ein Badeort auf Akrotiri am
Ausgang der Souda-Bucht.
Das Kloster Kalogreon
[ ] ist ein kleines Nonnenkloster nahe der Ortschaft
Korakies.
Mournies [
Μουρνιές ] ist ein
Dorf 4 km südlich von Chania. Hier kann das Haus von Eleftherios
Venizelos besichtigt werden.
Falasarna [ Φαλάσαρνα ]
ist eine antike Hafenstadt im Nordwesten der Insel. Südlich
davon liegt die heutige Ortschaft, die aufgrund des schönen
Sandstrandes Touristen anzieht.
www.odysseus.culture.gr
Polyrhinia [
Πολυρρηνια ] mit seiner Akropolis war
seit prähistorischer Zeit über die hellenistische und romanische
Periode bis zur byzantinischen und venezianischen Herrschaft die
wichtigste Stadt in Westkreta.
Sfinari
[ Σφινάρι
] ist ein kleines Dorf an der Westküste, das mit seinem schönen
Strand und der grünen Umgebung immer noch ein Geheimtipp ist.
www.crete-sfinari.com/
Elafonisi [
Ελαφονήσι]
ist ein Inselchen, das über einen flachen Übergang erreicht
wird. Das hellblaue Wasser ist traumhaft. Es führt eine
Stichstraße dort hin - man kann es aber auch zu Fuß oder per
Boot von Paleochora aus erreichen.
Das Kloster Chrissoskalitisa [
Μονι
Χρυσοσκαλίτισσα ]
liegt etwa 3 km vor Elafonissi. Eine lange Treppe führt zu dem
weißen Gebäude direkt am Meer.
Milia [
Μηλια ] ist ein
altes Bergdorf und liegt im Herzen Westkretas. .Heute ist es ein
ökologisch ausgerichtetes Mountain Retreut.
www.milia.gr
Georgioupoli [
Γεωργιούπολη ]
liegt auf halbem Wege zwischen Chania und Rethymno und ist mit
seinem herrlichen kilometerlangen Sandstrand eines der
beliebtesten Touristenziele Kretas.Etwa 8 km landeinwärt liegt
der Kournas-See [
λίμνη κουρνά ],
der einzige nennenswerte See Kretas.
www.georgioupoli.net
Aptera [
Ἄπτερα ]
liegt hoch über der Buch von Souda. Dort finden sich Ruinen
vieler Epochen: Mykener, Dorer, Hellenen, Römer und Byzantiner.
www.just-crete.co.uk
Stylos [ Στύλος
] und Diktamos-Schlucht
Kalives [
Καλυβες ] ist ein nettes Dorf mit
Tavernen und einem schönen Strand und liegt 20 km westlich von
Chania.
Almirida [
Αλμυριδα ] Kokkino Chorio [
Κοκκινο Χωριο ]
ist das am Kap Drapanon gelegene Dorf, in dem der Film "Alexis
Sorbas" gedreht wurde.
Vamos [ Βάμος ]
ist ein traditionelles Dorf und der Hauptort des Bezirks
Apokoronas. Andere schöne Dörfer sind Gavalochori
und Plaka.
www.vamossa.gr
www.apokoronas.net Vrisses [
Βρυσες ]
ist ein wichtiger Knotenpunkt. Hier zweigt die Straße nach Chora
Sfakion ab. Unter den Platanen laden ein paar Tavernen zum
Rasten ein.
|
| Westlich von Chania
liegt die wichtigste Touristenregion Westkretas mit den
Orten: |
Nea Kydonia
[ Νεα Κυδωνια ] Kato Daratso [
Κατω Δαρατσου
] Kato Galatas [
Κατω Γαλατας
] Kato Stalis [
Κατω Σταλος
]
Platanias [ Πλατανιάς
]
Gerani
[
Γερανιου ] Agia Marina [
Αγια Μαρινα ]
www.agiamarina.org
Limnoupolis
Water Park |
Maleme [ Μάλεμε
] ist der Ort an der Nordküste, wo die deutsche Wehrmacht im 2.
Weltkrieg die Invasion startete. Heute ist hier ein deutscher
Soldatenfriedhof - ein Ort zum Nachdenken...
www.volksbund.de
www.kreta-wiki.de
Kolymbari [ Κολυμβάρι
] ist ein Fischerdorf am Beginn der Halbinsel Rhodopou [ Ροδωπού ].
Sehenswert ist das Kloster Moni Gonias. Nebenan liegt das
moderne Geböude der Orthodoxen Akademie von Kreta.
www.kolimbari.de
www.oac.gr
Kissamos [ Κίσσαμος ]
ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Nordwesten der
Insel. Die Stadt wird oft auch als Kastelli Kissamou [Καστέλλι
Κισσάμου]
bezeichnet. Am Kap Kavonisi liegt der Fährhafen. Im Nordwesten liegt die
Halbinsel Gramvousa [ Γράμβουσσα
]
www.kissamos.gov.gr
www.kastelli.de
Kaliviani [
Καλυβιανή ] ist ein romantisches Dorf am Beginn
der Gramvousa-Halbinsel.
www.my-kaliviani.com
Balos [
Μπάλος
] ist eine wunderschöne Bucht mit einer Lagune im Nordwesten der
Gramvousa-Halbinsel. Balos kann außer über eine schlechte Straße
von Kissamos aus mit dem Boot erreicht werden.
www.gramvousa.com
Therisso [
Θέρισο ] hat historische Bedeutung, da hier
Eleftherios Venizelos die Revolte gegen Prinz Georg von
Griechenland startete. Von Chania führt eine spektakuläre 14 km
lange Straße durch die Theriso-Schlucht hierher.
Lefka Ori [ Λευκά
Όρη ] Die Weißen Berge (auch
Madares genannt) sind das größte Gebirgsmassiv Kretas. Der
höchste Gipfel ist der Pachnes ist 2353 m hoch und damit nur
wenig niedriger als der Psiloritis (Ida).
www.eoshanion.gr
www.crete-walks.com
www.levka-ori.com
Wanderreisen werden u.a. von folgenden Veranstaltern
angeboten:
www.asi.at
www.wikinger-reisen.de
www.alpine.gr
Lakki [
Λακκοι ] ist ein wunderschön gelegenes
Bergdorf auf dem Weg von Chania nach Omalos.
Omalos [
Ομαλός
] ist der kleine Ort auf der gleichnamigen Hochebene, von wo der
Abstieg in die Samaria-Schlucht beginnt.
www.neos-omalos.gr
Die Kallergi-Hütte (EOS) [
Καλλεργι ΕΟΣ ] liegt oberhalb der
Samaria-Schlucht und ist der Ausgangspunkt für Wanderungen in
die Weißen Berge
www.kallergi.com
Gingilos [
Γινγιλος
] ist ein 1980 m hoher Gipfel, der vom Omalos-Plateau mit
einer schönen Wanderung erreicht weren kann
Die Samaria-Schlucht [
Φαράγγι
της Σαμαριάς ]
ist die bekannteste Schlucht auf Kreta. Sie führt über 17 km vom
Omalos-Plateau auf 1080 m Höhe hinunter nach Agia Roumeli am
Libyschen Meer. Im Jahre 1962 wurde das gesamte Gebiet zum
Nationalpark erklärt. Im Sommer wandern oft bis zu 4000 Menschen
täglich durch die Schlucht.
www.west-crete.com/samaria-gorge
whc.unesco.org
Agia Roumeli [
Αγία
Ρουμέλη ]
ist das Dorf am Ausgang der Samaria-Schlucht. Von hier kehren
die Wanderer mit dem Schiff in die Ferienorte zurück.
www.agiaroumeli.com
Loutro [ Λουτρο ]
liegt an einer schönen Bucht zwischen Agia Roumeli und Chora
Sfakion und ist nur per Schiff oder zu Fuß zu erreichen.
www.loutro.com
www.loutro.gr
Die Aradena Schlucht [
Φαράγγι Αραδαίνας
] führt vom verlassenen Dorf Aradena hinunter zum westlich von
Loutro gelegenen Marmara-Strand. Die Wanderung ist
bergsteigerisch durchaus anspruchsvoll.
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Voukolies [
Βουκολιές ]
ist ein Städtchen zwischen Kolymbari und Kandanos.
www.voykolies.gov.gr
Kandanos [ Κάντανος ]
hat traurige Berühmtheit erlangt durch die völlige Zerstörung
des Ortes im 2. Weltkrieg durch deutsche Wehrmacht.
www.kandanos.com
Anisaraki - 4 byzantische Kapellen
Paleochora [ Παλαιόχωρα
] ist ein Städtchen, das reizvoll auf einer Halbinsel gelegen
ist. Es ist der größte Ort im Südwesten der Insel und ist schon
lange ein beliebtes Touristenziel. Abends werden die Straßen des
Zentrums für den Autoverkehr gesperrt. Paleochora ist der
Hauptort des Bezirks Pelekanos.
www.paleochora.de
Azogires [
Αζογυρες ]
ist ein stilles Bergdorf nördlich von Paleochora. Hier findet
man die Wohnhöhlen der 99 Heiligen Väter.
Anidri [
Ανυδροι
] ist ein Dörfchen nördlich von Paleochora. Hier gibt es eine
schöne Taverne im alten Schulhaus und von hier führt eine kleine
Schlucht hinunter zum Libyschen Meer.
Sougia [ Σούγια ]
ist immer noch ein Geheimtipp für Menschen die dem Urlaubstrubel
entfliehen wollen. Der Kieselstrand, nette Hotels und Pensionen,
gute Tavernen, nur ein paar kleine Shops und die freundliche
Atmosphäre machen den Charme dieses Ortes aus. Eine schöne
Wanderung führt in das antike Lissos. Außer über die
kurvenreiche Straße erreicht man Sougia auch mit den
ANENDYK-Fähren..
www.sougia.info
www.sougia.de
Temenia [
Τεμένια ] ist ein nördlich von Sougia gelegenes
Dorf das eine Mineralquelle besitzt. Dort werden die bekannten
Erfrischungsgetränke hergestellt. In der Nähe liegt das antike
Yrtakina.
www.temenia.com
Kambanos [
Καμπανός ] ist der
Hauptort der Gemeinde Anatoliko Selino [
Ανατολικού Σελίνου
] zu der auch Sougia und Temenia gehören.
www.anatolikoselino.gov.gr
www.selino.net
Die Agia Irini Schlucht [
Φαράγγι της Αγίας Ειρήνης ]
ist weit weniger besucht als die Samaria-Schlucht. Die schöne
Wanderung beginnt nahe dem Dörfchen Agia Irini und führt in 4
Stunden hinunter ans Meer nach Sougia.
www.agia-irini.com
Rodovani [ Ροδοβανιο ]
Gavdos [
Γαύδος
] ist die südlichste Insel Europas und liegt im Libyschen
Meer [ Λιβυκό Πέλαγος ] 40 km vor
der Südküste Kretas. Man erreicht Gavdos per Schiff in 3 - 4
Stunden von Paleochora, Sougia und Chora Sfakion. Die kleine
Nachbarinsel Gavdopoula ist nicht besiedelt.
www.gavdos-online.com
gavdos.creteisland.gr
www.gavdosfm.gr
Askifou [
Ασκυφου
] Imbros Schlucht [
Φαράγγι Ίμπρου
]
Sfakia [ Σφακιά
]
www.sfakia-crete.com
Chora Sfakion [ Χώρα
Σφακίων
]
www.chora-sfakion.com
Frangokastello [ Φραγκοκάστελλο ]
ist ein östlich von Chora Sfakion gelegenes venezianisches
Kastell direkt am Meer.

ANENDYK Maritime S.A.
verbindet mit seinen kleinen Fähren Paleochora, Sougia,
Agia Roumeli, Loutro, Chora Sfakion und Gavdos.
www.anendyk.gr
Europäischer
Fernwanderweg E4
Der E4 quert das
Massiv der Weißen Berge auf ganzer Breite.
www.alpine.gr |